Sonntag, 24. Juli 2011

I dont knew...

I dont knew , till that day,
who I really am.
I dont knew, till that day,
what happiness means.
I dont knew, till that day,
if life seems what it seems...

On that day, I met you!

I dont knew, till that day,
What a smile is.
I dont knew, till that day,
If I am really I am.
...Till that day,
My days were empty.

On That day, You spoke to me.

Im addicted to smile,
It makes me feel strange.
Im addicted into your laugh,
it warms me.

Im addicted to your tight huges!
They make me..
...feel free~!

Mittwoch, 23. März 2011

Numb

by Linkin Park

Ja Numb, ein Wort was gerade so dermaßen passt, dass es gar erschreckend leuchtet. So viel, viel zu viel, ist in der letzten Woche passiert, dass ich auf einem Balken zwischen Wahnsinn und Götterfreude taumelte. Ja ich war ganz und gar NUMB. Doch beginnen wir vorletzten Montag.

Nachdem ich alle Meine ProbeAbiture in den groben Sand einer Felsküste setzte, bekam ich unbeschreibliches Behagen. Jedoch hoffte ich weiter auf das "Glück der Dummen" um vielleicht meine Zulassung zum Abitur doch zu erhalten. Nun ja irgendwann wurden mir die Zügel für dieses Pferd aus den Händen geschlagen und ich musste still und heimlich hoffen, bangen, bibbern und dann kam der vorletzte Montag, der mich so dermaßen erschütterte, dass ich dachte, ich sei in Japan, schwarzer Humor, doch war dem wahrlich so. Denn so lasset mich berichten.

Es war der erwähnte Montag und ich hatte Spanischunterricht, und jeder der diesen Blog verfolgt weiß, dass ich so meine Probleme mit diesem Fach habe. Es stand nun die Zensuren Vergabe an und ich hoffe, dass ich die 5 Punkte schaffe um zugelassen zu werden. Doch dann sprach meine Spanischlehrerin die Buchstaben aus die ich gerade NICHT hören wollte. V-I-E-R Punkte. Ich zerbrach, fühlte mich innerlich ermeuchelt. Mein Tischnachbar sah dieses zerbrechen und sprach von betteln und das ich die Fünf doch verdient habe. Ich ergriff mein Pumpstein, auch Herz genannt, und ging zu ihr und sagte, dass wenn ich in diesem Fach keine 5 Punkte bekomme, dass ich dann nicht zugelassen werde. Sie schaute mich traurig an und sagte mir, dass sie leider schon die Noten abgegeben habe und sie somit nichts mehr ändern könne.

Ich stürzte in ein unfassbar tiefes Loch. Schwärze umgab alles was ich sah, was ich dachte. Selbst das Lächeln der Lächeln für mich erhellte mich nicht.

Dann war noch BRC-Unterricht angesagt, ich bedient von Spanisch, zerfressen von schwärze saß da und regte mich nicht. Angst und Unwissenheit prügelten auf mich ein. Dann bekam ich meine BRC-Note. Ebenfalls Vier Punkte. Innerlich schrie ich "FUCK", äußerlich zerbrach ich, die Person die mir gegenüber saß vernahm dieses und setzte eine traurige Miene auf. Doch meine Augen wurden wahrhaftig glasig. Zulassung ADÉ.

Mit einem Blick so finster, dass er hätte töten können, verließ ich die Schule und selbst das Lächeln welches an mir vorbei schritt und mich freundlich grüßte ignorierte ich großzügig.

Zuhause brach ich zusammen. Zweifel fraßen schon nicht mehr, sondern verdauten mich schon. Das 2. größte Schwarz was ich je empfand hagelte auf mich nieder.
Ich brachte nicht mal mehr die Kraft auf am nächsten Tag in die Schule zu gehen, oder den Tag danach. ich wurde krank. Krank und gebrochen lag ich im Bett und litt tausend Nadelstiche des Zweifels an mir. Planlos trieb ich im Meer der Missgunst.

Doch irgendwann fand ich mich mit diesem Fakt ab und beschloss, ein 1-jähriges Praktikum zumachen für den praktischen Teil der Fachhochschulreife. Falls ich dieses bekommen würde. Fortuna war mir nicht mehr genädig.

Vergangender Montag. Ich ging zur Schule um mein Zeugnis abzuholen und um mein Fachabi zu erhalten, falls ich dieses geschafft habe. So saß ich da 11:10 Uhr im BRC Raum und meine Tutorin vergab die Zeugnisse. Es dauerte bis ich an der Reihe war. Und dann kam es. ich erschrak. Da stand Spanisch 5 Punkte, "Fuck! Sie konnte es doch noch ändern", dachte ich, jedoch standen dort aber auch BRC 4 Punkte, wo ich dachte auch diese würden mir den zugang zur Zulassung verwehren. Weitere 5 Minuten vergingen und plötzlich bekam ich ein Zettel von meiner Tutorin. Es standen 5 JAs darauf. Doch was sagte sie zuvor? "Wer ein Blatt bekommt, wo alles mit Ja beantwortet wird, ist zugelassen." Heilige KOKOSMILCH, dachte ich, Ich bin zugelassen. Fortuna küsst mich nicht, nein sie tut viel mehr mit mir. Doch freute ich mich zu beginn nicht, was wieder die Person mir gegenüber zur Verwunderung brachte. "Hey du bist zugelassen, freu dich!", sagte sie und auch meine Tutorin trat an mich heran und sagte, "Thorben was los? Du bist so still heute?". Ich war sprachlos und verwirrt, hatte ich mich doch schon damit abgefunden dass ich kein Abitur schreiben darf, so kam es anders als gedacht.

In mir drin brach ein Vulkan aus, doch sah man dieses äußerlich nicht. Und wieder begegnete mir mein Gotteslächeln und es verschönte mir nochmehr den Tag. Den ganzen Montag grinste ich wie ein Honigkuchenpferd. Doch begriff ich zugleich, dass ich nun viel lernen muss, denn diesen Samstag steht die Abiturprüfung an, Deutsch, wo ich bisher mehr als versagt habe in den vergangenden Semestern. So fing ich an zu studieren, zu lernen, und begriff sehr schnell, dass ich alle meine Klausuren so geschrieben habe, wie man es nicht machen soll. Ich begriff, dass ich alles falsch gemacht habe was ging und ich verflucht nochmal dieses mal es anders machen muss. Doch schaffe ich es? Kann ich alle Kriterien erfüllen? Schaffe ich es nicht einfach blind drauf los zuschreiben, sondern vorher eine Struktur zu machen? Ich habe keine Ahnung, doch versuche ich mein Bestes und hoffe nicht mehr darauf das Fortuna mich vergewaltigt zum Glück.

Ja die vergangende Woche war wahrlich verrückt für mich. Eine Berg- und Talfahrt die nicht drastischer hätte sein können. Ja ich war positiv wie negativ NUMB.

Hochachtungsvoll
Fortunas Liebessklave

Samstag, 28. August 2010

How high can it get?

I don´t know, but I know I didn´t see the top yet.


Ja Zeit verfliegt wie sie kommt, lautlos und heimtückisch, doch nicht nur die Zeit ist heimtückisch, sondern auch mein verehrter EX-BRC Lehrer mit dem Sydonym "Herr Weidenfluss", denn so hat dieser mich doch echt aus seinem Kurs geworfen. Naja so direkt hat er es nicht gesagt, doch als ich am ersten Schultag nach den Sommerferien wieder in sein Kurs schneite, da er ja nicht nur mein BRC Lehrer war, sondern auch mein Tutor, so sollte ich von ihm meinen neuen Stundenplan erhalten, doch alle bekamen einen, nur ich und einige andere auch nicht.

Doch bei den anderen war es bloß die Verplantheit der Schule, warum sie keinen bekamen, bei mir jedoch sagte er, ich solle doch mal zu Herr Jowmann gehen, was wieder ein Sydonym ist. So ging ich und er erwartete mich schon und gab mir meinen Stundenplan, leicht verwirrt und dann doch begreifend lachte ich. Herr Jowmann schaute mich an und sagte, er freue sich, dass ich wieder bei ihm im Kurs bin, wie in der 11., nunja vorgeschichte des ganzen war legendlich, dass ich Weidenfluss vor den Ferien eine eMail schrieb, wo ich kundtat, dass ich mich nicht gerecht beurteilt fühle und das er dieses erläutern soll, dazu addieren wir dann noch meine persönliche Meinung und wir haben das war ein Lehrer nie haben will, Kritik an der eigenen Person, sowie die brutale wahre Wahrheit ohne jeglichen Schleier.

Schlussakt dieses Dramas oder dieser Tragödie ist, jener Lehrer grüß mich nicht mehr, schmiss mich aus dem Kurs, wo ich wenigstens eine "Stammgruppe" hatte, doch nunja jetzt bin ich in einem Kurs, wo 20 Leute drinne sind und davon sind nur 1,5 Jungs..Richtig ich bin der Eine June, oder männliche Schüler dort, der andere naja ist so ein Gemisch aus allem, doch von nichts richtig, er/sie/es ist einfach nur nervig. Naja weiter Punkt was an diesem Kurs stinkt, ist die Tatsache, dass sie dort ihre "Stammgruppen" haben und ich wie im Moment entweder Alleine keine Gruppenarbeit machen muss, oder mit jenen zusammen gesteckt werde, die am Tage des Einteilens nicht da sind. ECHT DUFTE das ganze im Moment...Die BBS stinkt, und das sollte wohl bekannt sein. Allgemein würde ich diese Schule nicht als Schule titulieren, denn mehr und mehr mutieren die Lehrer zu Wesen, die Versuchen sich 2-5 Leute raus zu picken und mit diesen machen sie dann Unterricht, die anderen können Knacken, Rotzen, spucken soviel sie wollen, sie werden ignoriert. Sowie in Deutschunterricht, mit ostdeutscher Führung für mehr Feminine Macht überall, so hat ein Junge dort eh nicht zu melden, es seiden, man hat ein bekloppten Namen und ist permanent bekifft oder betrunken und labert ein Stuss welches die Lehrerin so dufte findet, da es so herrlich bekloppt ist.

Zumal ist diese Lehrerin sowieso immer gegen das was ich sage, schreibe oder denke, all meine Ansätze seien doch umlogisch, für eine Frau eh, dann muss sie mir sowieso einen reindrücken, weil ich nicht ihre Sichtweise von irgendwelchen Handlungen teile, naja auch hat sie sich dezent darüber lustig gemacht, weil ich während des Deutschunterrichts im "Duden SMS" Buch gelesen habe, darauf fragte sie mich, ob sie mal hineinschauen dürfte, ick sagte, sicher dat, und sie blätterte ziellos darin umher und sagte anschließend....SOO Nutzlos das BUCH...naja ich in Gedanken: "Ach Fresse du drecks Pute!". Nur weil das Buch inhalte besser vermittelt als sie, ist es natürlich schlecht...hat sie wohl doch nicht soviel im Osten gelernt wie sie immer meint...Naja seis drum.

Anderes THEMA, welches viel fundamentaler und dramatischer ist, als mein schulischer Krieg. Meine Festplatte, welche mittlerweile schon einige Jahre aufn Buckel hat, hat sich heute dazu entschlossen, so um 20 Uhr, sich selbst komplett zu formatieren..ja richtig sie FORMATIERTE SICH SELBER!!!! KOMPLETT!!!! ALLES FUTSCH...Assassins Creed II Spielstände, Mass Effect2 Spielstände...Bilder und Videos aus Spanien...von Verwandten und anderes...und vorallem...das dramatischste überhaupt....meine MUSIK!!!!

Ich könnte kotzen...doch soviel Inhalt hat mein Magen nicht, wieviel ich kotzen könne, dieser Satz ist geklaut von meinem Bruder, wenn ich mich recht entsinne.

Das soll es erstmal gewesen sein...bis die Tage

Donnerstag, 5. August 2010

Wenn die Nacht einen Verschlingt und das Internet nicht will


Jaha mal wieder was neues von mir. Seit geraumer Zeit, gut 2 Wochen oder so, kann ich nicht wirklich schlafen, maximal 2 Stunden und dann ist Ende und jene die mich kennen, wissen, dass diese Stundenzahl für mich nur ein Bruchteil ist. Dazu kommt, dass ich jetzt seit gut knapp drei Tagen an einer Erkältung leide, welches wieder mein Lieblings Phänomen mit sich brachte, FIEBER, ich hasse es. Naja meist vertreib ich mir die Zeit dann im Internet doch heute wollte es irgendwie nicht und so las ich im "DUDEN SMS" weiter wo ich schon gut 1/3 durchhabe. Jedoch wurd ich des lesens müd und begann im Fieberwahn was zu schreiben, was irgendwie extremst Sinnfrei erscheinen mag und doch auch viel Tiefe beherrbergen kann.

Viel Spaß beim lesen, falls wer es tut.


Suchende Augen

Es ist Nacht und wieder sitze ich wach in meinem Zimmer, meinem kleinen Zimmer. Eine beruhigende Stille schwebt im Raum und alles ist dunkel, schwarz, einheitlich, doch wieder und wieder während ich nachts wach in meinem Zimmer sitze starren mich aus dem tiefen Schwarz zwei Augen an. Jedoch fühle ich keine Angst, keine Furcht, denn ich starre zurück. Eine Spannung baut sich zwischen unseren Augen auf und in dieser Spannung schein ich verloren zu sein und doch fühle ich mich befreit, gar ganz frei.

Diese Augen erscheinen mir riesig und gewaltig und doch ist ihr Blick so beruhigend und warm. Eine Sehnsucht breitet sich in mir aus, will das Gesicht der Augen sehen, denn ich weiß das dieses Paar Augen wem gehört, doch wem? Mein Denken ist gestört. So sehr fasziniert mich dieser Blick, die Iris und das ganze Gesamtbild. Das Farbgemisch aus Blau und Grau, welches eine unbeschreiblich schöne Farbe ergibt fesselt meine Sinne. Dieder Blick ist nicht Traurig, so wie meiner, sondern Freundlich, als würde das Gesicht dazu mich anlächeln, ein imaginäres Lachen, welches sich mir gegenüber stellt. Doch diese Augen, so vertraut und lieblich erscheinen sie mir. Das Blinzeln fällt mir schwer, schmerzend brennen meine Augen, doch kann ich mich dazu nicht bewegen, auch wenn es nur Millisekunden sind, zu blinzeln.

Es ist Nacht und wieder sitze ich die ganze Zeit wach in meinem Zimmer, wegen Ihnen. Ich fühle keine Müdigkeit und keine Zeit. Entspannt verharre ich stets in der gleichen Haltung die ganze Nacht, empfinde kein Hunger, keinen Durst, noch das Bedürfnis auf Toilette zu gehen. Ich sitze…die ganze Nacht.

Doch das Grauen bahnt sein Weg über die Dächer der umliegenden Häuser, die Vögel reagieren auf ihr erscheinen und in mir steigt erneut die Trauer auf, jene Trauer die ich jeden Morgen erfahren muss, die Trauer des Verlusts.
Müde wandere ich durch die Straßen der Stadt, wartend darauf, dass es wieder Nacht wird. Einsam laufe ich durch die Welt. Überall Kinder die schreien und ein Hund der bellt. Ich laufe weiter durch die Straßen Müde vom Licht der Sonne, jedoch nicht des Suchens müd. Denn irgendwer, irgendwo wird diese Augen haben und diese Person werde ich finden. Suchend streife ich durch die Gassen und Straßen der Stadt. Feurig von der Suche, die letzte und einzige Hoffnung die mich im Sonnenlicht bewegt. Wild schaue ich mit meinen traurigen, dunkel umrandeten Augen jeder Person ins Gesicht. Doch alles was ich sehe ist weit entfernt von dem Augenpaar welches mich jede Nacht besucht. Sehe Augen die glasig sind, abwesend zu sein scheinen. Augen die starr nach vorne gerichtet sind, mit Gier behaftet. Andere sehen traurig drein und ein Glanz von Hass und Neid ist dort zu erspähen.

Doch suche ich schon so lang und kenne schon so viele Augenpaare und doch ist mir keines begegnet welches diese Freundlichkeit und Güte ausstrahlt wie jenes Augenpaar welches ich suche.

Es Dämmert. Wieder zu Hause und Augen von Kälte und Desinteresse blicken auf mich. Ich ignoriere sich, bin müde vom Sonnenlicht und der Suche. Doch euphorisiert vom Gedanken des erneuten Erscheinens jener Augen stimmt mich froh.

Es ist Nacht und wieder sitze ich wach in meinem Zimmer, meinem kleinen Zimmer. Wieder ist die sanfte Stille bei mir und alles ist wieder einheitlich Schwarz, doch diese Nacht fehlt was, das bedeutendste. Die Augen erscheinen mir nicht. Meine traurigen, brennenden und müden Augen suchen alle vier Wände ab, doch nirgendwo sind sie. Müde vom Suchen schlaf ich ein.

Es ist Tag, ein Werktag und ich gehe meiner täglichen Pflicht nach. Ich sitze auf meinem Platz, alles wie immer und genauso Fad. Alles ignorier, wie immer und doch plötzlich ein Gefühl, welches ich noch nie empfand. Ich fühlte mich beobachtet. Wild schaue ich umher und blicke und suche, doch da ist niemand, niemand wer es schaffen würde dieses Gefühl zu wecken, niemand mit diesen Augen! Ein Finger piekt in meine Seite. Ich drehe mich um und sehe sie, die Augen, welche mich Nacht für Nacht besänftigten.
„Wie lange sitzt du schon neben mir?“, fragte ich.
„Seit gut zwei Monaten.“, erwiderte sie.

Sie waren also so nah…

Dienstag, 6. Juli 2010

Wellen und Schwingungen

Wir wir alle wissen, oder zumindest verstehen, besteht die Welt aus vielerlei Wellen und Schwingungen. Nicht nur mechanische, sondern auch emotionale oder natürliche Wellen. Natürliche Wellen wie die Wellen des Sonnenlichts und die dadurch transportierte Wärme, ja man spricht auch von Hitze. Mechanische Wellen, magnetische Wellen, die man berechnen kann und erklären, wenn man mag, doch ich mag nicht.

Auch Schwingungen. Zwischen zwei Personen, sein sie gut oder nicht, das sei hier mal außenvor gelassen, doch alles spricht von Wellen und Schwingungen.

2 Menschen können auf einer Wellenlänge fungieren, oder gar völlig Asynchron sein, doch ist alles einverleibt in einem Meer aus Wellen und Schwingungen, auch DU, ja DU, benutzt täglich Wellen und Schwingungen. JAHA, das Stimmt, wenn man Spricht, so stößt man nicht harmonische Wellen aus, das "nicht Harmonisch" heißt jetzt nicht, das eine Person auf Grund ihrer Stimme unsympathisch ist oder so, sondern es bedeutet das die Schwingung der Stimme, des Lautes nicht endlos gleich ist, sondern, dass sie sich hebt und senkt, was rein menschlich gesehen gut ist, sonst würden könnten wir keine Emotion in die Stimme legen.

Doch wie komme ich auf dieses Thema? Naja mir ist langweilig und wie allseits bekannt ist, mehr oder minder, bin ich recht Nachtaktiv und in den Ferien besonders. Während ich jedoch die erste Woche der Ferien eher damit verbracht damit verbracht habe, mich zum schlafen zu zwingen, was auf Grund der enormen Hitze jedoch minder Erfolgreich war, nun gut...Nun sitze ich hier und genieße jenes, was mein Leben zur Zeit lebenswert macht. Da mir soziale Kontakte eher nicht liegen und ich jeden Menschen mit einen Blick hinfort schicke, was dazu führt, dass ich mein Emeriten-dasein celebriere, was nicht besonders schlimm ist, zeitens vielleicht einwenig fad und unbefriedigend, aber nunja egal... Da mir der Mensch, Götterkomplex lässt grüßen, zu suspekt ist, bleibt mir nichts anderes übrig, doch die populeren Wellen und Schwingungen der MUSIK tröstet micht alsweilen.

Wohl bekannt ist auch, dass ich eher der lauten, schweren und schnellen Musik verschworen bin, doch bedingt, alsweilen, zeitweise, in Phasen der Eigenverschwommenheit höre ich auch mal andere Musik. Seichte, Leichte, beruhigende Musik, wobei Metal mich auch beruhigt, aber nichts kommt an eine "Mondscheinsonate" oder einer Symphonie von Beethoven heran. Des Weiteren legte mir eine Person die Musik von Pianostücken näher, was bei Zeiten auch recht entspannend sein kann.

An sich hat dieser Text jetzt keinen tieferen Sinn, nur Zeitvertreib, was um diese Uhrzeit doch argwöhnlich aussieht, doch ist dem so.

Musik die ich gerade vermehrt vernehme:
The Myth
Mulan

Also bis dann

Sonntag, 20. Juni 2010

IdeenStau

Seit Tage, nein Monaten, habe ich vielerlei Ideen im Kopf, Ideen für Geschichten. So viele Geschichten kreisen umher im inneren des Qs.

Und um mein Kopf davon eventuell einbisschen zu befreien und um sie ggf. nicht zu vergessen schreibe ich das Grobe hier nieder. Also nichts dabei denken.


Idee 1: "Die Geschichte des Assasinen"

ein Junge, gerade Acht Jahre alt geworden, spielt mit seinen Freunden auf einem öffentlichen Spiel Platz und wird von einem mysteriösen Mann beobachtet, jedoch merkt dieser Junge es nicht.
Er wird vom Mann rekutiert, da seine Reflexe außergewöhnlich sind und seine Familie ebenso zerrüttet.
Diese Geschichte handelt halt von diesem Jungen, wie er zu einer Assasine ausgebildet wird und in der herrschenden Modernen Zeit die alten Methoden der Assasinen vertritt. Die Assasinen kämpfen gegen die Organisationen "Die Freimauerer", "Die Templer" und die unbekannte Organisation "13 Klingen".
Die jeweiligen Fraktionen haben Mitglieder, welche hohe Würdenträger sind und somit die Geschicke der Welt zu Ihrem Gunsten lenken wollen und die Assasinen versuchen dieses zu verhindern, doch welches Rolle spielt die Organisation "13 Klingen"?

Das Motto von den Assasinen, geklaut von Assasin's Creed, "NICHTS IST WAHR! ALLES IST ERLAUBT!".

Idee 2: "Der Fall des Dämons"

Es gibt die Welt der Götter, der Dämonen und der Menschen. Während die Götter eine Art von Demokratie haben für ihre Regierung, so herrscht bei den Dämonen das Gesetz des Stärkeren. Das Reich der Dämonen ist in Neun Gebiete unterteilt, die z.Z noch simple Namen haben. SO gibt es die Gebiete: Nord, Ost, Süd, West, Nord-ost, Nord-West. Süd-Ost, Süd-West und Gebiet "Zentral".

Eines Tages schenkt der Dämonkönig des Nordens, Dämoenkönig sind die Herrscher des jeweiligen Gebietes, den Menschen die Kenntnis körpereigene und umgebungs Energie zu manipulieren, dieses erzörnt die anderen Dämonenkönige, woraufhin sie den König des Nordens Jagen und in eine Andere DImension verbannen, halb tot. Durch eine Energieprüfung, die ein Mensch machen muss, um zu beweisen, ob er die Fähigkeit zur Manipulation beherrscht, gelangt ein Mensch in eben diese Dimension. Der Mensch scheitert in dieser Prüfung ist dem Tode nahe, als er den Dämonenkönig trifft. Beide dem Tode näher als dem Leben beschließen ein Pakt, sie vereinen sich.

Als die Götter dan anfangen die Erde anzugreifen und es den Dämonen in die Schuhe schieben entfacht ein Kampf zwischen Dämonen und Götter und den Menschen. Der Fusionierte Protagonist kämpft mit gewissensbissen, welche Fraktion soll er unterstüzten und bekommt der König des NOrdens seine Rache oder verteidigt er die Ehre der Dämonen?

Idee 3: "Das Tagebuch eines Amokläufers"


Zwei gescheitere Personen, männlich und weiblich. Erkennen nichts Posivites in ihrem Leben mehr und werden von allen Menschen in ihrer Umgebung schief angeguckt. Ein Hass auf die Menschheit wächst, da sie das verhalten der Menschen nicht verstehen und auch nicht gutheißen und obwohl sie wissen, das sie die Menschheit nicht ändern können, planen sie was, was schon viele vor ihnen taten, jedoch wollen sie zu ihrer Tat stehen, sich damit ein Gehör verschaffen, denn niemand hört ihnen zu, alles was sie sagen, wird belächelt oder ignoriert. Und aus diesem Grunde planen sie ein Amoklauf, nicht auf ein Gebäude, sondern auf eine ganze Kleinstadt.

Klingt jetzt drastischer als es im meinem Kopfe ist, denn dieses soll mehr "Entwicklungsromantechnisch" ablaufen. Man soll die beweggründe erkennen, das Leid der Personen spüren und ihren innerlichen Verfall mehr und mehr beobachten und mitbekommen.

Idee 4: "Der Runde Kubus"

Eine Komödie über einen Schüler der auf eine neue Schule kommt und dort viele eigenartige Persönlichkeiten trifft. Wurde hier ja schon mal angerissen, mit der Verstellung von einigen Lehrern.
Story ist noch nicht wirklich erdacht. Eigentlich ist es nur der tägliche Besuch der Schule und die Ereignisse die dort geschehen.


Joa das sind die Ideen die in meinem Kopf seit gewisser Zeit geistern und wenn ich nicht so dermaßen Schreibfaul, oder allgemein Faul wäre, so wäre das eine oder andere bestimmt schon niedergeschrieben worden, doch seirdem alle meine Schriftstücke der betriebseinstellung von Agata Alpha, mein erster Rechner, wurden, seitdem habe ich bedingt keine Lust mehr irgendwas zu schreiben, obwohl ich es doch irgendwie will und doch auch wieder nicht... Da kommt meine Innere Zerrissenheit wieder zum vorschein.

AUf Bald und Ende dieses Eintrages!

Mittwoch, 16. Juni 2010

Große Freiheit, wo bist du?!


Ein Mensch ist geprägt von seiner Neugier, er stellt Fragen, sucht Antworten und stellt erneut Fragen. Diese Tatsache hat den Menschen vorangetrieben, hat ihn dahin gebracht, wo er heute steht und doch gibt es Menschen, die durch diese Kette an den Rand des Wahnsinns gelangen.

Menschen laufen ihren Weg des Lebens entlang, vom Seelensee bis zum Seelenmeer, durch den dichten Wald des Lebens, über die Berge der Freude und durch die Schluchten des Zweifelns. Menschen schreiten voran, gehen immer weiter bis zum letzten Steg, dass ist ihr Weg. Doch einige Menschen laufen ihren Weg und kommen dennoch nicht voran, sie laufen Kreise, landen immer wieder am Anfang ihres Beginnes.

Auch ich bin so eine Person, ich wandere mein Weg entlang und immer wieder lande ich dort, wo ich einst begann. Kreise, immer wieder diese Kreise, komme nicht voran, der Respekt, nein, die Angst vor der ungewissen Zukunft macht mir Angst. Ich mag nichts, was ich nicht sehe, ich mag nichts was ich nicht sehen kann. Während ich die Vergangenheit überblicken kann, man liest sie einfach nach und versteht, so ist es mit der Zukunft nicht so, ich hasse Situationen die ich nicht einschätzen kann, die Zukunft ist so eine. Sie ist dunkel, verschwommen und bedrohlich, für mich! Viele Leute sagen zwar, dass dieses Denken Schwachsinn sei und doch empfinde ich so. Angst, Zweifel und Hoffnungslosigkeit hat meine frühere Gleichgültigkeit und Sorglosigkeit abgelöst.

Früher dachte ich über nichts nach, kümmerte mich nicht um das was morgen sein wird, oder was gestern war, es ging mir wesentlich um das Heute, um das Jetzt, was kümmert mich der Morgen, denn er wird ja sowieso kommen, egal ob man an ihn denkt oder sich um ihn sorgt. Doch nach einen gewissen Ereignis und nach gewissen Gesprächen begann ich zu denken, ich fing an Fragen zu stellen, mich zu Sorgen und mich um Morgen zu kümmern. Doch während andere das Denken für Intelligent halten und für gebildet ansehen, so sehe ich es als Fluch, als Laster, denn damals, als ich einer von den vielen Dummen war, ohne jeglichen Gedanken an etwas zu verschwenden, war ich, ja ich war Glücklich. Doch seit Jahren bin ich es schon nicht mehr. Freude, Glück und Frieden empfinde ich seit Jahren nicht mehr. Alle meine Wege die ich beschritt, endeten in einem schwarzen Loch, welches mich ganz und gar einverleibte.

Nun sitze ich in dem Dunkel hier fest, schaue wild umher, erkenne nichts, auch wenn dort was sein mag. Mein Leben enthält für mich nichts positives zur Zeit, kenne Leute, rede mit Ihnen, lache mit ihnen und doch bin ich allein, vertrauen, kann ich keinem, denn mein inneres Leid ist zu groß, als das ich zulassen könnte, dass was Externes mir noch weiteren Leid zufügen könnte.

Mittlerweile stelle ich mir die Fragen, wie, was ist Freude, was ist Glück, was ist Liebe? Kenne ich dieses? Erkenne ich dieses, wenn sie mir zu Teil wird? Wieder so viele Fragen, dessen Antworten mir so fern sind wie die Sonne selbst.

Es gibt so viele Sachen die ich nicht verstehe, die Zukunft, der Mensch, sein Handeln, seine Gefühle und eben weil ich dieses nicht verstehe, mag ich sie nicht! Ich mag das Leben nicht, es zermürbt mich und doch will ich das Ende nicht herbeirufen, will sehen was die Angst, dieses Schrecken mir bietet, will Masochist sein.


So viele tote Enden die mich schlagen, so viele Stimmen die Klagen, mich anprangern und mich beschwören und anschreien. Ich kann all dieses nicht leiden. Egal ob interne Stimmen oder externe, ich ersehne Stille und doch mag ich sie nicht. Denn Stille lässt meinen inneren Sturm noch lauter erscheinen. Dieser Sturm, eine See, die so stürmisch zu sein scheint, dass eine Rettung ausweglos zu sein scheint.

Ich bin so zerrissen, so verzerrt, das ich mich nicht mehr erkenne und die Welt erst recht nicht.